Jochen Flemnitz Weihnachtsbäume & Honig

Frische Weihnachtsbäume aus eigenem Bestand in Wellersen

Edeltannen, Nordmanntannen und Blaufichten direkt vom Erzeuger — sowie Honig aus unserer eigenen Imkerei.

Unser Angebot & Preise
Unser Angebot

Bäume und Honig aus eigenem Bestand

Alle Bäume — Edeltannen, Blaufichten und Nordmanntannen — stammen aus unserer eigenen Schonung. Geerntet wird erst, wenn die Bäume eine angemessene Größe und Form erreicht haben.

Nordmanntanne

Der Klassiker: weiche Nadeln, gleichmäßiger Wuchs, sehr lange haltbar.

ab 20, €

Blaufichte

Charakterstark mit silbrig-blauem Schimmer und feinem Duft.

ab 14, €

Tannengrün

Für Adventskränze, Türschmuck und Gestecke — frisch geschnitten.

Preis auf Anfrage

Honig aus eigener Imkerei

Frisch aus der Region.

5,00 € / 500 g
(10,00 € / kg)

Aufzucht & Natur

Nachhaltig aufgezogen

Unsere Bäume wachsen rund 8 bis 12 Jahre, bis sie geschlagen werden. In dieser Zeit binden sie Kohlenstoff, erzeugen Sauerstoff und bieten zahlreichen Pflanzen und Tieren Lebensraum — auch unseren eigenen Bienenvölkern.

Nach Angaben des Bundesverbandes der Weihnachtsbaumerzeuger (BVWE) bindet ein Hektar Weihnachtsbaumkultur in zehn Jahren Wachstumszeit bis zur Ernte rund 145 Tonnen Kohlendioxid und 300 Tonnen Staubpartikel und sorgt für etwa 100 Tonnen Sauerstoff.

Quelle: Bundesverband der Weihnachtsbaumerzeuger (BVWE), zitiert nach der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR).

  • Bindung von CO₂ und Staubpartikeln
  • Förderung der Artenvielfalt
  • Speicherung von Wasser im Boden
Pflegetipps

So bleibt Ihr Baum lange schön

Nach dem Kauf — Akklimatisierung

Beim Kauf wird Ihr Baum in ein Netz eingepackt, damit er sich leichter transportieren lässt und die Zweige beim Verladen nicht brechen. Zu Hause befreien Sie ihn zunächst aus dem Netz und stellen ihn für einen Tag an einem kühlen, geschützten Ort auf — etwa in der Garage, im Carport oder in einem ungeheizten Raum. So können sich die zusammengepressten Äste langsam entspannen und in ihre natürliche Form zurückfinden.

Vermeiden Sie den abrupten Wechsel von kalter Winterluft in warme, trockene Wohnräume. Der plötzliche Temperatursprung entzieht dem Baum Feuchtigkeit und beschleunigt den Nadelabwurf spürbar. Ein sanfter Übergang lohnt sich — Ihr Baum bleibt länger frisch, aromatisch und formschön.

Frisch aus der Schonung

Haben Sie Ihren Baum selbst bei uns in der Schonung geschlagen, verdient er eine besonders behutsame Umgewöhnung. Direkt vom Feld ist er noch voller kalter Winterluft und gespeicherter Feuchtigkeit — ein sofortiger Umzug ins warme Wohnzimmer wäre für ihn ein regelrechter Schock.

Lagern Sie den frisch geschlagenen Baum idealerweise zwei bis drei Tage im Freien: kühl, an einer geschützten Stelle, vor direkter Sonne und starkem Wind bewahrt. Ein Platz an der Nordwand, unter einem Vordach oder in einer offenen Scheune ist ideal. Wenn möglich, stellen Sie den Stamm während dieser Zeit in einen Eimer mit Wasser, damit er weiter Feuchtigkeit aufnehmen kann. So bewahrt er Nadeln, Farbe und Duft weit über die Feiertage hinaus.

Wasserversorgung & Frische

Ein Christbaumständer mit integriertem Wasserbehälter ist die mit Abstand beste Wahl. Er hält den Baum stabil, versorgt ihn kontinuierlich mit Feuchtigkeit und senkt die Brandgefahr deutlich — ein gut versorgter Baum trocknet langsamer und behält seine natürliche Elastizität.

Prüfen Sie den Wasserstand jeden Tag, besonders in den ersten Tagen nach dem Aufstellen: dann trinkt der Baum am meisten. Kleinere Bäume verbrauchen etwa einen halben Liter täglich, größere bis zu vier Liter pro Tag. Warme Zimmerluft, Fußbodenheizung oder Kaminwärme erhöhen den Durst zusätzlich.

Extra-Tipp: Besprühen Sie die Nadeln ein- bis zweimal täglich mit einem feinen Wasserzerstäuber. Der leichte Feuchtigkeitsfilm reduziert die Verdunstung und hält Ihren Baum spürbar länger frisch und duftend.

Sicherheit mit echten Kerzen

Echte Wachskerzen verleihen dem Weihnachtsbaum ein warmes, unverwechselbares Licht — mit ein paar einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie diese Tradition sorgenfrei genießen.

Halten Sie stets einen mit Wasser gefüllten Eimer oder einen kleinen Handfeuerlöscher in unmittelbarer Reichweite. Zünden Sie die Kerzen von oben nach unten an und löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge — so geraten weder Ärmel noch Schmuck in offene Flammen. Lassen Sie den Baum niemals unbeaufsichtigt brennen, auch nicht für kurze Zeit.

Achten Sie darauf, dass über jeder Kerze eine Handbreit freier Raum bis zum nächsten Ast bleibt, und drapieren Sie leicht entzündliche Dekoration wie Watte oder Papiersterne nicht in Kerzennähe. So verbinden sich Tradition und Sicherheit — und die Adventszeit bleibt ein Fest der Ruhe.

Impressionen

Aus unserer Schonung und Imkerei

Ein paar Eindrücke von dem, was bei uns wächst und summt.